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Endodontie 23 (2014), Nr. 1     20. Feb. 2014
Endodontie 23 (2014), Nr. 1  (20.02.2014)

Seite 67-78


Diagnostik in der Endodontologie: Wo ist die Evidenz?
Teil 1
Marending Soltermann, Monika
Die akkurate pulpale und periapikale Diagnostik ist entscheidend für die zielgerichtete Therapie und damit auch den Erfolg einer zahnärztlichen Behandlung. Die Ursache der vorliegenden Schmerzen oder pathologischen Veränderungen muss geklärt werden, bevor die kausale Therapie eingeleitet wird. Der Zustand der Pulpa und der periradikulären Gewebe lässt sich aber oft nur schwer bestimmen. Aufgrund der anatomischen Besonderheiten kommen i.d.R. indirekte klinische Diagnosemethoden zum Einsatz, welche allerdings nur sehr eingeschränkt mit den histologischen Veränderungen korrelieren. Daher kommt der korrekten Interpretation der diagnostischen Informationen eine hohe Bedeutung zu. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die gängigen diagnostischen Verfahren, diskutiert ihre Einsatzmöglichkeiten und Grenzen und beleuchtet deren Evidenz.

Schlagwörter: Diagnostik, Evidenz, Pulpa, Sensibilitätstest, Vitalitätstest, Radiologie
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