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Endodontie 19 (2010), Nr. 1     26. Feb. 2010
Endodontie 19 (2010), Nr. 1  (26.02.2010)

Seite 37-41


Die periapikale zemento-ossäre Dysplasie
Schmied, Bastian / Schirrmeister, Jörg F. / Schulze, Dirk
Die periapikale zemento-ossäre Dysplasie (Syn.: periapikale Zementdysplasie, periapikale fibröse Dysplasie, ossäre Dysplasie, Zementom) ist eine im periapikalen Bereich in der Regel vitaler Zähne solitär oder multifokal auftretende benigne Knochenveränderung. Eine initiale Osteolyse und eine anschließende Kalzifizierung sowie zunehmende Ablagerung zementartiger Partikel sind für den Verlauf kennzeichnend. Diese gutartige Dysplasie verläuft asymptomatisch, ist selbstlimitierend und somit nicht therapiebedürftig. Lediglich bei einem atypischen Verlauf oder schmerzhaften bzw. funktionellen Beschwerden ist eine Knochenbiopsie zur histologischen Diagnosesicherung angezeigt.

Schlagwörter: Periapikale zemento-ossäre Dysplasie, periapikale Zementdysplasie, apikale Parodontitis, fibro-ossäre Läsion, apikale Osteolyse
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